CAFM Software und Gebäudedokumentation

ffm

Quelle: http://www.flickr.com/photos/strupler/

Heute war ich auf der „Facility Management Messe“ in Frankfurt.
3 h Zugfahrt hin, und nach 30 Minuten der erste Eindruck: „Was für eine Zeitverschwendung!“
Mein Ziel war, mir anzusehen was die CAFM– (Computer Aided Facility Management) Anbieter an Möglichkeiten haben die technische Dokumentation der Gebäude umzusetzen.
Nach 5 h und 4 langen Präsentationen der großen CAFM Anbieter musste ich meine Meinung ändern. Die Fahrt nach Frankfurt hat sich doch gelohnt.

1. Das Thema Gebäudedokumentation (auch nach GEFMA 198) rückt immer mehr in den Fokus, insbesondere in Verbindung mit dem Thema Betreiberverantwortung.

2. Die Software die hierfür angeboten wird ist mächtig, kann viel und ist für kleine Immobilienbestände unwirtschaftlich. Die Investition für solche Projekte beginnt bei über 10.000€, hinzu kommen jährliche Lizenzgebühren, Aufwendungen für Schulungen etc. Und die Schulungen sind notwendig, keiner kann diese Programme ohne Schulung bedienen, teilweise noch nicht einmal die Vertriebler auf der Messe!
Mittlerweile bietet Conject eine SaaS Lösung an, aber auch da ist man schnell mit 200€ pro Monat dabei. Und auch da braucht man erst einmal eine Schulung (1.000€/d).

3. Für kleinere und mittlere Immobilienunternehmen braucht man eine Lösung um einfach, günstig und unkompliziert, die doch teilweise recht umfangreichen technischen Anlagen zu dokumentieren. Auch diese Eigentümer haben eine Betreiberverantwortung die sie erfüllen müssen.

Fazit:
Ich bin mir sicher, dass wir mit unserem Produkt Glashausvier das ideale Tool für diese Gebäudedokumentation haben, jetzt müssen nur noch alle Immobilieneigentümer von kleineren und mittleren Immobilienbestände wissen, dass es Glashausvier für ihre Immobiliendokumentation gibt.
Wir arbeiten dran!